Wednesday, March 9, 2011

Interview | Peter Zumthor

Es wäre ein Beispiel eines Interviews mit einem Architekten !

video
(Quelle : http://www.youtube.com/user/deutschewelle)

3 comments:

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  2. interessant, interessant. vor allem wegen unserem gespräch von freitag bezüglich der einstiegsfrage: ich finde der journalist stellt eine sehr ungünstige, weil äusserst naheliegende frage zum anfang. und die antwort ist absehbar: zumthor blockt ab. 'stararchitekt' dürfte das wort sein, das zumthor wohl am meisten nervt. elegant wie er sich selbst als 'autorenarchitekt' bezeichnet. was ist denn der unterschied, wenn in beiden fällen ein sehr eigenständiges architektonisches artefakt entsteht... und am ende kommt das 'pritzker-preis' thema nochmal. schade, dass die breite öffentlichkeit vor allem über diesen preis aufmerksam wird

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  3. Ein Beispiel für eine gelungene Einstiegsfrage (und wunderbare Antwort)...

    http://www.youtube.com/watch?v=V12Sc7J9bTA&feature=relmfu

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Über das Seminar "Architekturkritik"

Architekturkritik findet an der Schnittstelle von architektonischer Produktion und Öffentlichkeit statt. Sie prägt damit die Wahrnehmung und Diskussion von Architektur in der Gesellschaft entscheidend mit. Entwerfende Architektinnen und Architekten fühlen sich bisweilen durch die schreibende Zunft falsch oder gar nicht verstanden oder ganz einfach ignoriert, was zu einer weit verbreiteten Frustration oder gar Irritation führt. Von diesem Befund ausgehend, setzt sich das Seminar „Architekturkritik“ zum Ziel, den Studierenden Möglichkeiten und Grenzen der Architekturkritik zu vermitteln. Die Lehrveranstaltung umfasst die theoretische Reflexion, Diskussionen an konkreten Objekten sowie aktive Textarbeit. Vom mündlichen Diskurs über die schriftliche Rezension bis hin zum Bild als Medium der Kritik werden die Studierenden verschiedene Formen des kritischen Umgangs mit Architektur kennen und anwenden lernen. Des Weiteren soll anhand der Lektüre und Diskussion theoretischer und historischer Texte die Praxis der Architekturkritik selbst reflektiert werden. Schliesslich wollen wir auch darüber nachdenken, inwiefern Kritik als Instrument für den Entwurf nützlich gemacht werden kann.

Das Seminar gliedert sich in drei Abschnitte. In einer ersten Phase werden die theoretischen Grundlagen anhand der Lektüre und Diskussion einschlägiger Texte und von Referaten erfahrener Kritikerinnen und Kritiker erarbeitet. In einem zweiten Schritt werden Bauten vor Ort besucht, um anhand der direkten räumlichen und visuellen Erfahrung ein Begriffsinstrumentatrium für die Kritik zu entwickeln, aber auch den sprachlichen Ausdruck zu üben. Schliesslich rückt im dritten Teil das Handwerk in den Vordergrund, indem die Studierenden eigene Rezensionen verfassen, die nach Möglichkeit veröffentlicht werden sollen.

Reto Geiser und Martino Stierli

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